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title: "📋 Outlook Add-In (klassisch): Automatische Deaktivierung verhindern (Registry)"
url: "https://support.ftapi.com/de/article/warum-wird-mein-outlook-add-in-automatisch-deaktiviert"
language: "de"
last_updated: "2026-02-20T16:00:10.823Z"
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# 📋 Outlook Add-In (klassisch): Automatische Deaktivierung verhindern (Registry)

Dieser Artikel bietet Administratoren eine Anleitung zur Diagnose und Reaktivierung des Outlook Add-Ins, wenn dieses von Microsoft Outlook automatisch deaktiviert wird.

Microsoft Outlook kann Add-Ins automatisch deaktivieren, wenn diese die Startzeit von Outlook verlängern oder Fehler verursachen. In einigen Fällen bleibt das FTAPI Outlook Add-In auch nach einer Neuinstallation deaktiviert. Dies kann durch bestimmte Registry-Einträge oder Gruppenrichtlinien (GPOs) verursacht werden, die das Laden des Add-Ins verhindern.

## Mögliche Ursachen

-   **Outlook stuft das Add-In als leistungseinschränkend ein:** Wenn das FTAPI Outlook Add-In zu lange zum Laden benötigt, kann es von Outlook in die "Ignorierliste" aufgenommen werden.
-   **Outlook deaktiviert das Add-In dauerhaft:** Ein Registry-Wert kann verhindern, dass das Add-In erneut geladen wird.
-   **Unternehmensrichtlinien (GPOs) blockieren das Add-In:** Eine Gruppenrichtlinie (GPO) kann das Laden des FTAPI Outlook Add-Ins verhindern. In diesem Fall sind Änderungen nur durch die IT-Abteilung möglich.

## Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reaktivierung

### 1\. Überprüfung der Outlook-Resiliency-Liste

Falls das FTAPI Outlook Add-In von Outlook als problematisch eingestuft wurde, kann es in der sogenannten "Resiliency"-Liste gespeichert worden sein. Überprüfen Sie den folgenden Registrierungspfad:

`HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\16.0\Outlook\Resiliency`

Falls sich dort Einträge befinden, die sich auf das FTAPI Outlook Add-In beziehen, können Sie diese entfernen, um eine erneute Aktivierung zu ermöglichen. Falls Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie Ihre IT-Abteilung, bevor Sie Änderungen an der Registry vornehmen.

### 2\. Überprüfung des „LoadBehavior“-Wertes

Falls das FTAPI Outlook Add-In in der Liste der installierten Add-Ins sichtbar ist, sich aber nicht aktivieren lässt, überprüfen Sie den folgenden Registry-Pfad:

`HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Outlook\Addins\FTAPI.AddIn\LoadBehavior`

Der Wert sollte auf **3** gesetzt sein. Falls Outlook diesen Wert automatisch auf **2** zurücksetzt, liegt möglicherweise ein Problem mit der Add-In-Konfiguration oder der Systemumgebung vor. In diesem Fall empfehlen wir, die Windows-Ereignisanzeige auf Fehler zu überprüfen oder eine Support-Anfrage zu erstellen.

### 3\. Schutz vor automatischer Deaktivierung (DoNotDisableAddinList)

Falls das FTAPI Outlook Add-In stabil läuft, kann es vor einer automatischen Deaktivierung durch Outlook geschützt werden. Hierzu muss es in der sogenannten „DoNotDisableAddinList“ hinterlegt werden. Diese Einstellung kann über die Windows-Registrierung vorgenommen werden:

`HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Office\16.0\Outlook\Resiliency\DoNotDisableAddinList`

Erstellen Sie in diesem Pfad einen neuen **DWORD**\-Wert mit dem Namen des FTAPI Outlook Add-Ins und setzen Sie den Wert auf **1**. Damit verhindern Sie, dass Outlook das Add-In automatisch deaktiviert.

> **Hinweis: Änderungen an der Windows-Registrierung sollten nur von IT-Administratoren oder erfahrenen Anwender:innen vorgenommen werden. Erstellen Sie vorab eine Sicherung der Registry.**

## Zusätzliche Hinweise

-   Falls das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie die Windows-Ereignisanzeige unter **Windows-Protokolle > Anwendung** auf Fehler im Zusammenhang mit dem FTAPI Outlook Add-In.
-   Falls das Add-In in Outlook unter „Add-Ins verwalten“ als deaktiviert angezeigt wird, können Sie versuchen, es dort manuell erneut zu aktivieren.
-   Falls das FTAPI Outlook Add-In trotz manueller Aktivierung weiterhin deaktiviert bleibt, könnte eine Gruppenrichtlinie in Ihrer Unternehmensumgebung die Ursache sein. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre IT-Abteilung, um prüfen zu lassen, ob eine entsprechende Richtlinie das Add-In blockiert.
