Geplant: FTAPI Version 4.68.0
Geplant für den 16.09.2026.
ℹ️ Die Version wurde noch nicht veröffentlicht.
Was kommt als Nächstes? Werfen Sie hier einen Blick auf die geplante Version 4.68.0. Bitte beachten Sie, dass sich der finale Funktionsumfang bis zur Veröffentlichung noch ändern kann – Inhalte können ergänzt oder entfernt werden.
Neu
FTAPI Trust Network
- Mit jedem FTAPI-Partner direkt verbunden: Ihre Organisation ist automatisch mit allen anderen FTAPI-Organisationen verbunden. Sobald Ihre E-Mail-Domain validiert ist, landen Zustellungen anderer Organisationen direkt im FTAPI-Postfach Ihrer Mitarbeitenden, ohne Gastkonto auf fremden Systemen und unabhängig davon, ob Ihre Partner mitziehen. Hat Ihr Partner ebenfalls validiert, gilt das in beide Richtungen. Mit jedem neuen FTAPI-Kunden wächst Ihr Netzwerk von allein, die Abstimmung zwischen den IT-Abteilungen und der Austausch von API-Schlüsseln je Partner entfallen. Zustellungen bleiben dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt und werden wie gewohnt auf Viren geprüft, Download-Bestätigung und Aktivitätsprotokoll funktionieren wie bisher. Mit dieser Version greift die automatische Vernetzung für alle Kunden. Den Überblick gibt FTAPI Trust Networks: Überblick & automatische Vernetzung, den Ablauf einer Zustellung beschreibt FTAPI Trust Networks: Funktion & Ablauf.
- Domain validieren, danach ist alles erledigt: Unter „Konfiguration → Meine Domains" fügen Administratoren die E-Mail-Domain hinzu und setzen den TXT-Eintrag im DNS. Die Verifizierung läuft zertifikatsbasiert, ohne Schlüsselaustausch, und die Vorteile greifen unmittelbar nach der Validierung. Zur Anleitung.
- Gruppe und Lizenz prüfen: Unter „Trust Network → Einstellungen" legen Administratoren die Benutzergruppe für neue Nutzer fest. Weisen Sie dieser Gruppe eine SecuMails-Lizenz zu, damit Ihre Mitarbeitenden auf eingehende Zustellungen auch antworten können.
- Nachvollziehbar, mit wem Sie verbunden sind: Das Admin-Panel listet alle aktiven Verbindungen Ihrer Instanz mit Name beziehungsweise Domain der Partnerorganisation sowie erstem und letztem Austausch. Für Audits und Nachfragen aus dem Datenschutz liegt der Stand damit jederzeit vor. Mehr erfahren.
- Anwender vorbereiten: Empfänger, die zum ersten Mal eine Zustellung aus einer anderen Organisation erhalten, finden die Erklärung in einem eigenen Artikel, den Sie weitergeben können: Ich habe eine Zustellung von einer anderen Organisation erhalten.
- Manuelle Verbindungen: Das Anlegen einzelner Verbindungen von Hand entfällt, die Vernetzung läuft ausschließlich über das zentrale Verzeichnis. Die bisherige Einrichtung per API-Schlüssel ist weiterhin hier beschrieben.
SecuRooms
- Aufbewahrungsfrist des Papierkorbs konfigurierbar: Administratoren legen jetzt fest, wie lange gelöschte Dateien, Ordner und Datenräume im Papierkorb bleiben, bevor sie endgültig entfernt werden. Voreingestellt sind 30 Tage, maximal einstellbar sind 90 Tage. Bis zum Ablauf der Frist lassen sich Elemente aus dem Papierkorb wiederherstellen, danach löscht das System sie automatisch endgültig. Die Papierkorb-Ansicht zeigt die eingestellte Frist an, statt eines festen Werts. Die Einstellung findet sich unter „Administration → SecuRooms".
- Breite der Ordnerstruktur anpassbar: Die Seitenleiste mit der Ordnerstruktur lässt sich an ihrem rechten Rand auf die gewünschte Breite ziehen. In tief verschachtelten Strukturen mit langen Ordnernamen bleiben die Namen damit lesbar, und die Position im Verzeichnisbaum bleibt erkennbar. Die eingestellte Breite bleibt nach einem Neuladen der Seite erhalten, nicht jedoch über die Sitzung hinaus. Der vollständige Ordnerpfad ist weiterhin als Kurzinfo verfügbar, wenn Sie mit dem Zeiger auf einen Eintrag zeigen.
- Datenraum-Übersicht nach Mitgliederzahl sortieren: In der Administration sortiert ein Klick auf die Spaltenüberschrift „Mitglieder" die Datenraum-Übersicht nach der Anzahl der Mitglieder, ein weiterer Klick kehrt die Richtung um. Datenräume mit den weitreichendsten Zugriffen finden Sie damit ohne Durchblättern der Liste. Die Sortierung greift über die gesamte Liste und lässt sich mit der Namenssuche kombinieren.
SecuMails
- Verteilung der Verschlüsselungsmethoden im Dashboard „Intelligent Email Encryption": Ein Balkendiagramm zeigt jetzt, über welche Verschlüsselungsmethoden die erfolgreich versendeten E-Mails zugestellt wurden. Damit ist erkennbar, welche Methoden bei Ihren Empfängern tatsächlich zum Einsatz kommen.
- Export des E-Mail-Protokolls im Dashboard „Intelligent Email Encryption": Eine Export-Schaltfläche im E-Mail-Protokoll lädt die Protokolleinträge als CSV-Datei herunter, bis zu 500.000 Einträge je Export. Auswertungen und Nachweise lassen sich damit außerhalb von FTAPI weiterverarbeiten.
Verbessert
SecuRooms
- Zugriffsverwaltung auf Datenraum-Ebene bei doppelten Rollen: Mehrfach hinterlegte Rolleneinträge blockierten Aktionen, die Zugriffe für einen gesamten Datenraum ändern. Diese Aktionen laufen jetzt durch, betroffene Datenräume lassen sich wieder datenraumweit verwalten.
SecuMails
- Nachvollziehbares Löschen im Postausgang: Löscht ein Sender eine Zustellung aus dem Postausgang, weist FTAPI jetzt vorab auf die Folgen hin. Die Zustellung verschwindet aus dem eigenen Postausgang, beim Empfänger werden die Dateianhänge entfernt. Im Posteingang des Empfängers bleibt die Zustellung sichtbar, sodass er erkennt, warum sie sich nicht mehr abholen lässt, statt beim Sender nachzufragen.
- Bei den Sicherheitsstufen 1 bis 3 bleiben Betreff und Nachricht beim Empfänger sichtbar, die Namen der Anhänge werden nicht mehr angezeigt.
- Bei Sicherheitsstufe 4 wird zusätzlich der Nachrichtentext entfernt.
- Das Verhalten ist jetzt über alle Zustellwege einheitlich, einschließlich Zustellungen über FTAPI Trust Networks.
- Empfangsbestätigung bei Zustellungen der Stufen 3 und 4: Bei Ende-zu-Ende-verschlüsselten Zustellungen mit mehreren Anhängen wurde der Abschluss des Herunterladens nicht immer erkannt, wenn eine Datei mehrfach abgerufen wurde. Die Zustellung blieb dann als nicht abgerufen markiert, ohne Bestätigungs-E-Mail und ohne entsprechendes Ereignis. Betroffen waren vor allem Downloads über mobile Browser, die Dateien von sich aus mehrfach anfordern, sowie Zugriffe über die REST-Schnittstelle.
Die Erfassung wurde überarbeitet: Der Download wird jetzt zuverlässig erkannt, unabhängig davon, wie oft eine Datei dabei abgerufen wird. - Anhänge bei Stufe-3-Zustellungen ohne eingerichteten SecuPass: Empfänger einer Zustellung der Sicherheitsstufe 3 ohne eingerichteten SecuPass sahen die Zustellung, bekamen beim Zugriff auf die Anhänge aber eine Meldung über eine fehlende Berechtigung. Die Nutzer können nun wieder regulär einen SecuPass setzen und nach anschließender Freigabe des Senders die Anhänge herunterladen.
- Absender im Download Report über Zustellungs-Downloads: Bei Uploads über eine SubmitBox wies der Download Report den Empfänger als Absender aus. Er zeigt jetzt die tatsächlich hochladende Person, sodass sich Uploads eindeutig zuordnen lassen.
- Handlungsaufforderung in der Benachrichtigung zu Stufe-4-Zustellungen: Der Fließtext der E-Mail forderte dazu auf, die Zustellung „freizugeben", während die Schaltfläche „Abschließen" heißt. Text und Schaltfläche sind jetzt aufeinander abgestimmt, sodass Empfänger den nächsten Schritt eindeutig zuordnen.
- Intelligent Email Encryption ohne hinterlegte Absendersprache: Fehlte für einen Absender die Sprachangabe, brach die Vorprüfung der E-Mail ab. Ist keine Sprache gesetzt, greift jetzt die Standard-Benachrichtigungssprache, und die E-Mail wird regulär verarbeitet.
- Sicheres Senden aus Outlook ohne konfigurierte Gültigkeitsdauer: War auf dem Server keine Gültigkeitsdauer für Zustellungen hinterlegt, wies das Outlook Add-In das sichere Senden ab. Der Versand funktioniert jetzt auch in dieser Konfiguration.
SecuForms
- Übersetzung des Feldtyps „Template" nach einem Sprachwechsel: Nach dem Wechsel der Sprache erschien die Bezeichnung dieses Feldes erst nach einem Neuladen der Seite in der neuen Sprache. Die Beschriftung wechselt jetzt unmittelbar mit der Sprachauswahl.
Plattform
- Schnellere Anmeldung mit zwei Faktoren: Das Eingabefeld für den Code ist jetzt ausgewählt, sobald der zweite Anmeldeschritt erscheint. Sie tippen oder fügen den Code direkt ein, ohne vorher in das Feld zu klicken. Das gilt für alle drei Verfahren: Authenticator-App, SMS und Code per E-Mail. Wird ein Code abgelehnt, springt der Cursor zurück in das Feld und markiert den alten Code, sodass die neue Eingabe ihn ersetzt. Eine Anmeldung, die an einer unterbrochenen Verbindung scheitert, wird jetzt als Verbindungsfehler gemeldet und nicht mehr als falscher Code.
- Fehlermeldung bei fehlgeschlagener Anmeldung: Sind mehrere Anmeldeverfahren konfiguriert, blieb die Anmeldeseite nach einem gescheiterten Versuch ohne Rückmeldung. Netzwerkfehler erscheinen jetzt als Meldung auf der Anmeldeseite, sodass Nutzer den Grund erkennen und nicht beim Support nachfragen müssen.
- Modernisierte Oberfläche in Administration, Berichten und Kontoeinstellungen: Die älteren Seitenbereiche verwenden jetzt dieselben Farben, Rundungen, Schaltflächen und Schriften wie die übrigen Oberflächen, sodass die Weboberfläche durchgehend einheitlich wirkt. Ja/Nein-Einstellungen in Konfigurationsformularen erscheinen als Auswahlkästchen, deren Zustand auf einen Blick erkennbar ist. Auf diesen Seiten funktioniert außerdem das Zoomen mit zwei Fingern. Die Änderungen sind rein optisch, Klickwege und Funktionen bleiben unverändert.
- Speicheranzeige getrennt nach SecuMails und SecuRooms: Der belegte Speicherplatz ist jetzt nach SecuMails und SecuRooms aufgeschlüsselt, in der Administration, in der Nutzeransicht und im Dialog zum Bearbeiten eines Benutzers. Admins erkennen damit, welches Produkt den Speicher eines Kontos belegt, und können gezielt aufräumen oder Kontingente anpassen.
- Strengere Vorgaben für im Browser geladene Inhalte: Die Weboberfläche gibt über die Content-Security-Policy jetzt ausdrücklich an, aus welchen Quellen Skripte, Bilder, Schriften und Verbindungen geladen werden dürfen, und lässt eingebettete Skripte nicht mehr zu. HTTP-Aufrufe werden automatisch auf HTTPS hochgestuft. Eingeschleuster Skript-Code kann im Browser damit nicht mehr ausgeführt werden.
- Video-Einbettungen auf der Anmeldeseite: Ein als Hinweis auf der Anmeldeseite eingebettetes YouTube-Video zeigte den Fehler 153 des Videoplayers. Eingebettete Videos werden jetzt wieder abgespielt.
FTAPI Cloud-Kunden müssen nichts weiter unternehmen, das Update erfolgt automatisch. Über status.ftapi.com erhalten Kunden detaillierte Informationen zu dem Wartungszeitfenster.
Informationen zu On-Premises
Die nächste On-Premises-Version wird voraussichtlich in KW 39 freigegeben. Wir benachrichtigen Sie per E-Mail, sobald die Version zum Download zur Verfügung steht.