FTAPI ProcessClient

Aktualisiert am 14.08.2026

Version 2.60


  • Anonyme Nutzungsstatistik: Der Client übermittelt nach jeder Prozessausführung, die Daten verarbeitet, einen anonymen Statistikdatensatz an FTAPI. Die Funktion ist nach dem Update standardmäßig aktiv und lässt sich abschalten.
  • Das Startbanner im Logfile zeigt jetzt die Version des ProcessClients an. Damit lässt sich die laufende Version direkt am Anfang jedes Logfiles ablesen.
  • Verweist die Benutzersuche einer Route versehentlich auf eine ganze Formularübermittlung statt auf ein einzelnes Feld, wird diese nicht mehr als Benutzername an den FTAPI Server geschickt. Der Client überspringt die unbrauchbare Angabe und protokolliert eine Warnung, die nur den Namen der betroffenen Eigenschaft nennt. An funktionierenden Konfigurationen ändert sich nichts.

Version 2.59


  • Ein konfigurierter HTTP-Proxy gilt jetzt für jede Verbindung zum FTAPI Server, nicht mehr nur für den Anmelde- und Abholpfad. Das behebt einen Fehler aus 2.55: In Netzen, die den Server nur über einen Proxy erreichen, schlugen Downloads zuvor mit einem Verbindungsfehler fehl, obwohl die Route angemeldet war. Wenn Sie einen Proxy einsetzen und zwischen 2.55 und 2.58 unterwegs sind, ist dieses Update dringend zu empfehlen.

Version 2.58


  • Die SecuPass-Freigabe bricht nicht mehr komplett ab, wenn bei einem Empfänger SecuPass-Daten auf dem Server unvollständig sind. Der Empfänger wird übersprungen und protokolliert.

Version 2.57


  • Fehler beim Registrieren eines Datei-Uploads enthalten jetzt den HTTP-Status. Im Log lässt sich damit unterscheiden, ob eine Berechtigung fehlt (401/403) oder der Server ein Problem hat (500).

Version 2.55


  • FTPS ist auf TLS 1.2 festgelegt. Das betrifft ausschließlich FTPS. Ihr FTPS-Server muss TLS 1.2 annehmen. Damit sind die zuvor sporadischen Verbindungsabbrüche bei FTPS-Übertragungen behoben.
  • Der Client hält die Verarbeitung nicht mehr an, wenn die Festplatte zu etwa 90 Prozent belegt ist. Vorher stoppten alle Routen ohne klare Fehlermeldung. Läuft die Platte wirklich voll, melden die betroffenen Schritte das jetzt als eindeutigen Fehler.
  • Der temporäre Arbeitsordner wird neu angelegt, wenn er im laufenden Betrieb entfernt wurde, etwa durch eine Datenträgerbereinigung. Erscheint diese Warnung wiederholt, sollten Sie die Ursache auf Systemebene beheben.
  • Dateien mit einem & im Namen werden zuverlässig verarbeitet. Ein Umbenennen eingehender Dateien als Workaround ist nicht mehr nötig.
  • Beim Austausch von Zugriffsschlüsseln landen keine Schlüsseldaten mehr im Debug-Log.

Version 2.54


  • FTPS unterstützt jetzt zusätzlich den Implicit-Modus. Der bisherige Explicit-Modus bleibt weiterhin der Standard, bestehende Konfigurationen sind nicht betroffen.

Version 2.53


  • Level-1-Zustellungen können jetzt zusätzlich mit einem Passwort versehen werden. Der Passwortschutz muss dafür zuvor für die sendende Gruppe aktiviert werden (Administration → Gruppen → Sicherheitsstufen).

Version 2.52


  • Ein Fehler wurde behoben, durch den Up-/Downloads von Ende-zu-Ende-verschlüsselten SecuRoom-Dateien mit bestimmten Dateigrößen (z. B. 64 MB + 2 Byte) fehlschlugen.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den beim Lesen sehr großer Zahlen (über 2.147.483.647) aus Excel-Zahlenfeldern der Wert gerundet und dadurch verfälscht wurde. Für sehr große Zahlen (z. B. IDs) empfehlen wir weiterhin, die Excel-Zelle als „Text“ statt „Zahl“ zu formatieren.
  • Gleichzeitige Uploads in SecuRooms und Zustellungen werden jetzt intern begrenzt, um den Arbeitsspeicherverbrauch des Clients zu reduzieren. Überzählige Uploads werden automatisch in eine Warteschlange gestellt und starten, sobald wieder Kapazität frei ist – es geht dabei kein Upload verloren.
  • Der Arbeitsspeicherverbrauch beim Hochladen von Dateien zu SecuTransfer wurde weiter reduziert.

Version 2.51


  • Die REST-API wurde um mehrere neue Endpunkte für die SecuRoom-Integration erweitert: Datenräume und Ordner anlegen, Zugriffsrechte vergeben oder entziehen sowie Zugriffsrollen und Dateiaktivitäten eines Datenraums abfragen. Details dazu finden Sie in der ProcessClient-Swagger-Dokumentation. (Der Aktivitätsbericht setzt einen SecuTransfer-Server ab Version 4.58.0 voraus.)

Version 2.50


  • Die Komponente zum Abrufen von SecuTransfer-Benutzerdaten liefert jetzt zusätzliche, bisher fehlende Eigenschaften des Benutzers zurück.

Version 2.49


  • Die Zuordnung von Dateiparametern aus CSV-Dateien funktioniert jetzt auch für CSVs ohne Kopfzeile, anhand des Spaltenindex.

Version 2.48


  • Neue Komponente zum Abrufen von SecuTransfer-Benutzerdaten hinzugefügt.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den bestimmte Sonderzeichen (z. B. Kommas) im Dateinamen das Schreiben temporärer Dateien verhinderten.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den der Client bei wiederholt fehlschlagender Anmeldung abstürzen konnte.
  • Ein Startfehler, der bei Verwendung von „Authorization“ als authKey auftrat, wurde behoben.
  • Ein Fehler beim Befüllen von PDF-Formularen mit bestimmten Sonderzeichen wurde behoben.

Version 2.47


  • Ein Fehler wurde behoben, durch den bestimmte Werte in URLs nicht korrekt kodiert wurden.
  • Für InboxForwarding können jetzt mehrere CSV-Dateien gleichzeitig bereitgestellt werden.

Version 2.46


  • Der Client kann XÖV-/XBFJ-XML-Dateien jetzt direkt in PDF umwandeln.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den der Upload sehr großer Dateien in einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten SecuRoom fehlschlug.
  • Die Zuordnung von Dateiparametern für gemeinsam genutzte CSV-Konfigurationen wurde flexibler gestaltet.

Version 2.45


  • Ein Fehler wurde behoben, durch den bereits verarbeitete Zustellungen unnötig erneut geprüft wurden.

Version 2.44


  • Das Laden des Postfachs wurde performanter gestaltet.
  • Unnötige Log-Einträge durch einen intern fehlenden Header wurden entfernt.

Version 2.43


  • Ein Fehler wurde behoben, durch den heruntergeladene Anhänge aus Zustellungen in seltenen Fällen beschädigt waren und statt des Dateiinhalts eine FTAPI-Fehlermeldung enthielten.

Version 2.42


  • Ein Fehler wurde behoben, durch den der Synchronisationsprozess Dateien löschen konnte, ohne sie zuvor heruntergeladen zu haben.

Version 2.41


  • In dieser Version wurden ausschließlich interne technische Anpassungen vorgenommen (Update einer zugrunde liegenden Bibliothek), die für Kunden keine sichtbaren Auswirkungen haben.

Version 2.40


  • Ein Fehler wurde behoben, der bei ShareSync zu häufigen Verbindungs-Timeouts und dadurch verzögerten Dateiübertragungen in SecuRooms führte.

Version 2.39


  • Die InboxForwarding-Liste unterstützt jetzt zusätzliche Spalten/Werte.
  • Ein Fehler beim JSON-Import wurde behoben, durch den importierte Dateien nicht wie erwartet angezeigt wurden.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den der Client beim Start abstürzte, wenn eine FTP-Verbindung mit privatem Schlüssel und zusätzlichem Benutzernamen konfiguriert war.
  • Der Client unterstützt jetzt Dateiversionierung.
  • Die SecuTransfer-Anbindung unterstützt jetzt das Setzen einer Löschfrist.

Version 2.38


  • Der ProcessClient kann jetzt REST-API-Aufrufe mit JSON-Body ausführen.
  • Ein Kompatibilitätsproblem wurde behoben, durch das vom Client erzeugte ZIP-Dateien von manchen Intrusion-Prevention-Systemen (IPS) blockiert wurden.
  • Eine fehlerhafte Fehlermeldung beim Freigeben von Zugriffsschlüsseln (Sicherheitsstufe 3) wurde korrigiert.
  • SFTP-Verbindungen können jetzt auch ausschließlich mit Benutzername und Passwort aufgebaut werden, ganz ohne privaten Schlüssel.
  • Der ProcessClient unterstützt jetzt Proxy-Verbindungen mit Benutzername und Passwort.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den bei mehr als 250 Einträgen in der Download-Tabelle einzelne Zustellungen übersehen wurden.
  • Der Client kann jetzt seine eigene Version zurückmelden.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den der Client während des Versands von Payslip-Zustellungen gelegentlich die Verbindung zum Server verlor.
  • Einträge in der Download-Tabelle werden jetzt nach einer konfigurierbaren Zeit automatisch bereinigt.
  • Die SecuTransfer-Anbindung unterstützt jetzt das Hochladen einer neuen Dateiversion.

Version 2.37


  • Synchronisationsprozesse bieten ab sofort eine erweiterte Handhabung, die es ermöglicht, bei erfogreichen Synchronisationen gezielte Aktionen auszuführen.

Version 2.36


  • Synchronisationsprozesse bieten ab sofort eine erweiterte Fehlerhandhabung, die es ermöglicht, bei Synchronisationsfehlern gezielte Aktionen auszuführen.

Version 2.35


  • Zusätzlicher Kontext für verarbeitete Dateien wird durch das Sammeln von Informationen zu übergeordneten Ordnern bereitgestellt.

Version 2.34


  • Die Authentifizierung für Gmail wird nun via Oauth 2 unterstützt.